Video zum Feldaufenthalt II
[Konjunktiv]Grabung
[ zum Text/zur Beschreibung ]Die muss man sich auf im Raum verteilten Flachbildschirmen vorstellen, alle laufen dabei gleichzeitig als ewige Loops. Ein Schnippsel pro Bildschirm. Versuchsweise kann man hier auch alle gleichzeitig starten. Oder eben nicht. Insgesamt gibt es bald 13 Schnippsel. Bei der Dokuinstallation steht das Zelt, und die übrigen Requisiten in der Mitte des großen Raumes an dessen Wänden sich die Flachbildschirme mit den Videos befinden. Das Verhältnis zwischen Dokuinstallaton und tatsächlicher "realer" Installation in Hildesheim - ist auf allen Ebenen Spiegel von [Konjunktiv]Virtualität und [Konjunktiv]Realität. Es ergibt sich ein indifferenter Identitäts/Erinnerungs Kosmos, innerhalb der Installationen, und beim Rezipienten. Das "Eigentliche" ist der Zwischenraum - zwischen beiden Präsentationen, das außerhalb des eigenen Gehirns nicht materialisierbare, welches aus dem Erleben aller Teilaspekte resultiert.
- Fragment0 Tünnes&Schäl_Deadline
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment1 - Ein Loch, viele Dialekte
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment 2 - Die Presse
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment 3 - Zeit und Raum
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment 4 - Reitz kam nur bis Woppenroth
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment 4a - Konjunktivautobahn
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment5 - Dimensionstor im Abflussrohr
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment6 - So nah und doch so fern
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment 7 - backyard shed vision
- mythenrauschen.net 2008
We made use of you tube sound-swap. This Video is part of our VideoDocumentation, this Part7 integrates yutube into the concept of our installation. You Tube as/is a Collective-Memory-Platform.
Sound via YouTubeSoundWarp: Night Walk (Passeio Noturno). Prof. m.Stereo.
- Fragment8 - Schaukel!
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment9 - Prometheus
- (...) "Hier sitz ich, forme Menschen Nach meinem Bilde, Ein Geschlecht, das mir gleich sei, Zu leiden, weinen, Genießen und zu freuen sich, Und dein nicht zu achten, Wie ich." -------------- video: mythenrauschen.net 2008
- Fragment10 Kunst,das ist ein kontemplativer Akt.
- mythenrauschen.net 2008
- Fragment11 Oberflächengekräusel Konjunktiv.
- mythenrauschen.net 2008
Im seichten Wasser kann man nicht ertrinken (normalerweise nicht), Im seichten Wasser kann man nicht schwimmen, ohne dass der Bauch über den Grund streift (er nicht).
Auf dem seichten Wasser sind die Reflexionen des Lichts flach und unruhig. Das Geräusch des seichten Wassers ist lächerliches Dahergeplätschere.
Der Konjunktiv ist die bestialische Kraft des ungebändigten Verlangens. Wir konstruieren die Wirklichkeit um diese ungebändigte Energie zu domestizieren.
Der Konjunktiv ist das Gekräusel der Oberfläche, die sprachlich erzeugte Bewegung auf der Linie zwischen sichtbar und unsichtbar.
Der Konjunktiv dokumentiert die Macht der Sprache, denn er kann ungeschehenes, ungelebtes, ungesagtes als geschehen, als gesagt erscheinen lassen, der Konjunktiv ist die höchste Abstraktion der Sprache, er erlaubt es der Sprache sich selbst in Frage zu stellen, nicht nur auf der Ebene der Sprache selbst, sondern auch auf der Ebene des gesagten.
STREAM

![Künstlerische Feldaufenthalte - Grundlagen am Beispiel [Konjunktiv]Grabung](assets/images/summary/visual_vav/werk_peak_theorie.jpg)


![Feldaufenthalt II - [Konjunktiv]Grabung](assets/images/summary/visual_vav/deadline.jpg)

![Factor Board [Zivilisation und Wildnis]](assets/images/summary/visual_vav/factor.jpg)






































.jpg)

















































![[KonjunktivRadio]Ta ostatnia niedziela](assets/images/summary/visual_vav/konjunktiv_radio.jpg)












.jpg)


![Gegen Dokumentarvideos [Ikonen schaffen]](assets/images/summary/visual_vav/gegen_dokumentarvideos.jpg)




.jpg)

