Eingang um die Ecke

:Ein:Gang:nasser:Glasweg:
cs7/07/t/2008/d70/

:alles:klar:jo:

:ein:tropfen:
Von einem Totpunkt spricht man in der Mechanik, wenn bei einem Hebelmechanismus die verbindenden Gelenke und die einwirkenden Kraftvektoren auf einer Linie liegen. Dabei wird die zugeführte Kraft nur auf den Haltepunkt des Mechanismus übertragen, eine Bewegung der Hebel ist ohne äußere Einwirkung nicht möglich. Erst eine Kraft quer zur Hauptachse dieses Mechanismus ändert diesen Zustand. Wichtig ist diese Stellung bei der Konstruktion und dem Einsatz von Drehgelenkgetriebe und Schubgelenkgetriebe. Das Erreichen eines Totpunktes ist dabei unerwünscht oder wird geduldet. Es gibt aber auch Anwendungen (z.B. Kniehebel), die den Totpunkt ausnutzen. quelle: wikipedia
STREAM

![Künstlerische Feldaufenthalte - Grundlagen am Beispiel [Konjunktiv]Grabung](assets/images/summary/visual_vav/werk_peak_theorie.jpg)


![Feldaufenthalt II - [Konjunktiv]Grabung](assets/images/summary/visual_vav/deadline.jpg)

![Factor Board [Zivilisation und Wildnis]](assets/images/summary/visual_vav/factor.jpg)






































.jpg)

















































![[KonjunktivRadio]Ta ostatnia niedziela](assets/images/summary/visual_vav/konjunktiv_radio.jpg)












.jpg)


![Gegen Dokumentarvideos [Ikonen schaffen]](assets/images/summary/visual_vav/gegen_dokumentarvideos.jpg)




.jpg)

